REGIOCAST DIGITAL erfolgreich mit Digitalradio gestartet

Leipzig, 01.08.2011. Seit heute verbreitet REGIOCAST DIGITAL seine  Programme auch über den neuen Digitalradio-Standard DAB+. Zugpferd dabei ist Deutschlands Fußball-Radio 90elf, das nun neben dem Empfang per Internet via PC/WLAN-Radio und mobile Smartphone-Apps einen weiteren attraktiven Übertragungsweg erhält. Damit besteht für 57 Millionen Menschen die Chance, alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live und in voller Länge zu hören, einzige Voraussetzung ein DAB+- geeignetes Radiogerät. Bereits heute wird erstmals das DFB-Pokal-Spiel Eintracht Braunschweig gegen Bayern München über den neuen Standard zu empfangen sein. Der Start von 90elf im Digitalradio wird dabei unterstützt vom Wettanbieter Tipico.

 „Heute wird ein neues Kapitel Radiogeschichte in Deutschland aufgeschlagen und wir sind sehr stolz, daran erfolgreich mitzuschreiben“, so der für Innovation und Technik verantwortliche REGIOCAST DIGITAL-Geschäftsführer Christoph Kruse. „Wir bieten mit unseren neuen bundesweiten Programmen sehr attraktive Inhalte und sorgen damit für mehr Programmvielfalt im deutschen Radio. Wir wollen über den neuen Standard DAB+ endlich bundesweite Radioangebote etablieren!“ 

Als zweites der insgesamt drei von der REGIOCAST DIGITAL distribuierten Programme startet auch RADIO BOB! Es ersetzt das anfangs geplante Programm Litera, für dessen Verbreitung eine Verschlüsselung notwendig gewesen wäre, die zurzeit technisch aber nicht umsetzbar ist. RADIO BOB! – für die DAB+-Ausstrahlung sukzessive mit nationalen Inhalten angepasst - kann so zusätzlich zur Verbreitung über UKW in Hessen sein nationales Potential auszuschöpfen. Rockformate sind in Digitalradio-Ländern wie England oder Australien bereits sehr erfolgreich. Das dritte Programm rund um elektronische Musik, Arbeitstitel ReMix, folgt im Herbst. Zunächst werden dessen Übertragungskapazitäten genutzt, um mit einer größeren Bandbreite 90elf die Möglichkeit zu bieten, mehrere Spiele parallel über DAB+ zu übertragen, so wie es der Hörer aus dem Internet gewohnt ist.

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